Digitalisierung

Digitalisierung

Digitalisierung der Finanzindustrie steht erst am Anfang. Aktuelle und künftige Entwicklungslinien - Bereits jetzt zeichnen sich fundamentale Änderungen ab. Hier finden Sie unsere Beiträge zum Thema Digitalisierung.

Letzte Beiträge zur Digitalisierung

  • Die Rahmenbedingungen in der Schweiz sind für FinTech-Unternehmen - im internationalen Vergleich - sehr gut. Dies veranschaulicht das Wachstum von 17% auf 190 FinTech-Unternehmen im 2016, wie die Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen in Zug herausgefunden hat.

    Doch trotz der steigenden Zahl der Unternehmen, von Branchenvereinigungen und Unterstützungsprogrammen konnte dieses Wachstum noch nicht vollumfänglich in neue Arbeitsplätze umgesetzt werden.

    Die Schaffung von Arbeitsplätzen in der FinTech-Branche ist aus Sicht des SBPV entscheidend und sollte mit ein Kriterium für die Gewährung von Unterstützungsprogrammen sein.

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  • Sie zapften Videokameras an, beobachteten die Bildschirme der Bankangestellten und brachten Geldautomaten dazu, Geld auszuspucken. Mit dieser Methode stiehl die Carbanak-Gang bis zu einer Milliarde Dollar von 100 Banken und Finanzdienstleistern weltweit, auch in der Schweiz.

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  • Was ist FinTech? Wo kommen wir damit in Berührung und wie wirkt es sich auf unseren Alltag aus? Wie innovativ ist die FinTech-Szene und wie steht es um die Zukunft unserer Bankenindustrie? Die IFZ FinTech Study 2016 beleuchtet die Entwicklung der Schweizer Finanz-Technologie-Branche und erklärt, was FinTech bedeutet. Dr. Thomas Ankenbrand, Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen (IFZ) an der Hochschule Luzern, ist einer der vier Herausgeber der Studie und steht im Interview Rede und Antwort.

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  • Eine Technologie ist dabei, die Finanzbranche durchzuschütteln. Blockchain kann Überweisungen, Kredite und Wertpapierhandel schneller und günstiger machen – und Institute abschaffen.

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  • Mobiltelefone, Tablets und Laptops, Infoscreens und verkabelte Menschen umzingeln uns. Als Senior kann man skeptisch auf diese schöne digitale Welt blicken und Distanz wahren wie zu einem Hund, der die Zähne fletscht. Besser ist es jedoch, Frieden zu schliessen mit den neuen Technologien als unvermeidliche Weggefährten. Und ein bisschen skeptisch darf man ruhig bleiben.

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