Digitalisierung

Digitalisierung

Digitalisierung der Finanzindustrie steht erst am Anfang. Aktuelle und künftige Entwicklungslinien - Bereits jetzt zeichnen sich fundamentale Änderungen ab. Hier finden Sie unsere Beiträge zum Thema Digitalisierung.

Letzte Beiträge zur Digitalisierung

  • Wie wird sich die Finanzbranche im Zuge der Digitalisierung verändern? Werden Roboter die Banker ersetzen? Gibt es noch eine Zukunft für Banker?

    Mit Verantwortlichen aus dem Finanzsektor, Arbeitnehmern und Arbeitgebervertretern wollen wir anlässlich der Tagung vom 25. Oktober 2017 Wege finden, damit die Digitalisierung eine Chance für Sie und alle anderen Mitarbeitenden des Finanzsektors wird.

    Nehmen Sie an der spannenden Podiumsdiskussion mit unseren hochkarätigen Gästen teil und stellen Sie die Fragen, die Sie schon immer interessiert haben.

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  • Getrieben von der Digitalisierung, steht der Finanzsektor vor grossen Herausforderungen. Es stehen grosse Veränderungen an, die wir heute noch nicht genau fassen können. Dass die Veränderungen kommen werden, können wir bereits heute daran erkennen, dass neue Geschäftsfelder und Startups entstehen, die die traditionellen Unternehmen mit ihren innovativen Geschäftsmodellen zunehmend unter Druck setzten.

    Die Digitalisierung ist einer von mehreren globalen Megatrends. Ein Megatrend beeinflusst ein breites Spektrum an verschiedenen Bereichen, wie z.B. Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Konsum. Er schafft es sogar, ganze Gesellschaften umzuformen und hat eine Halbwertszeit von 50 Jahren.

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  • Der Finanzsektor steht vor grossen Herausforderungen. Verschiedenste Faktoren wie das Tiefzinsumfeld, der generelle Margendruck, der automatische Informationsaustausch, die dichte Regulierung und vor allem auch die Digitalisierung bewirken eine anhaltende und weitreichende Umwandlung des Finanzsektors.

    Die Digitalisierung ist kein neuer Begriff in der Finanzbranche. Die digitale Revolution steht aber erst am Anfang. Die neuen Technologien werden die Banken und das Finanzgeschäft stark verändern und sich spürbar auf den Arbeitsmarkt auswirken, und zwar in Bezug auf die erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden wie auch die Anzahl und die Qualität der Stellen.

    Der SBPV setzt sich ein für einen nachhaltigen Finanzplatz im Dienste der Gesellschaft, einen Finanzplatz mit sicheren, anständigen und interessanten Arbeitsstellen. Er unterstützt dabei insbesondere die Personalkommissionen und Bankangestellten bei Restrukturierungen, damit diese sozialverträglich umgesetzt werden.

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  • Die Rahmenbedingungen in der Schweiz sind für FinTech-Unternehmen - im internationalen Vergleich - sehr gut. Dies veranschaulicht das Wachstum von 17% auf 190 FinTech-Unternehmen im 2016, wie die Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen in Zug herausgefunden hat.

    Doch trotz der steigenden Zahl der Unternehmen, von Branchenvereinigungen und Unterstützungsprogrammen konnte dieses Wachstum noch nicht vollumfänglich in neue Arbeitsplätze umgesetzt werden.

    Die Schaffung von Arbeitsplätzen in der FinTech-Branche ist aus Sicht des SBPV entscheidend und sollte mit ein Kriterium für die Gewährung von Unterstützungsprogrammen sein.

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  • Sie zapften Videokameras an, beobachteten die Bildschirme der Bankangestellten und brachten Geldautomaten dazu, Geld auszuspucken. Mit dieser Methode stiehl die Carbanak-Gang bis zu einer Milliarde Dollar von 100 Banken und Finanzdienstleistern weltweit, auch in der Schweiz.

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