Lohn

Lohn

Für viele Mitarbeitenden ist das Thema Lohn von zentraler Bedeutung. Das zeigt allein schon das enorme Interesse an unserer Lohnumfrage, welche der SBPV alle zwei Jahre durchführt.

Die jährlichen Lohnverhandlungen finden im Bankensektor nicht zwischen den Sozialpartnern statt. Stattdessen ist den Arbeitnehmervertretungen in den Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) ausdrücklich ein Mitbestimmungsrecht in Lohnfragen eingeräumt worden. Der SBPV gibt den Arbeitnehmervertretungen jährlich eine Empfehlung ab und sammelt die Resultate der Lohnrunden. Der Verband setzt sich für die Stärkung der Personalkommissionen ein, da ihnen oft Informationen, Mittel und Zeit fehlen, um die Interesse der Arbeitnehmenden effektiv vertreten zu können.

Beiträge zum Thema Lohn

  • Die Krankenkassenprämien steigen erneut erheblich. Hinzukommt, dass auf Ende Jahr und für das 2017 eine zunehmende Inflation erwartet wird. Eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent für das 2017 ist daher gerechtfertigt. Zudem fordert der SBPV zwei zusätzliche Ferientage im 2016. Auf diese Weise sollen diejenigen Feiertage kompensiert werden, die dieses Jahr auf ein Wochenende fallen. Einen Nutzen, den alle Angestellten spüren würden.

    weiterlesen und teilen
  • Bereits zum vierten Mal hat der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV nach 2010, 2011 und 2013 im Frühling dieses Jahres eine Lohnumfrage bei den Bankangestellten durchgeführt. Die Auswertung zeigt: Gegenüber der letzten Umfrage stagnierten die Fixlöhne. Die Boni stiegen, wurden aber auf weniger Personen verteilt. Auch die Lohnzufriedenheit nahm zu. Und viele Bankangestellte sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Doch Achtung: Viele befürchten, ausgebrannt zu werden oder können sich in der Freizeit nicht mehr richtig erholen.

    weiterlesen und teilen
  • Der Mindestlohn wird im 2015 für Bankangestellte mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis auf CHF 56'000.– erhöht. Für die übrigen Angestellten gilt ein Mindestlohn von CHF 52'000.–.

    weiterlesen und teilen
  • Eine Lohnumfrage ist umso interessanter, je regelmässiger sie durchgeführt wird. Sie erlaubt dadurch zeitliche Vergleiche. Aus diesem Grund organisiert der SBPV alle zwei Jahre von Anfang Februar bis Mitte März eine Lohnumfrage bei den Angestellten des Finanzsektors. Der Grossteil der Angestellten kennt bis zu diesem Zeitpunkt die Höhe einer möglichen Lohnerhöhung und des Bonus.

    weiterlesen und teilen
  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV empfiehlt nach Absprache mit den Personalkommissionen (Peko) eine Lohnerhöhung von 1 bis 1,5%. Von der Lohnerhöhung sollten – in Form einer kollektiven Lohnerhöhung – alle Bankmitarbeitenden profitieren.

    weiterlesen und teilen
  • Seit 2009 beträgt der Mindestlohn laut Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) CHF 50 000.–. An den VAB-Verhandlungen vom 17. September 2014 konnte der SBPV eine substantielle Erhöhung der Mindestlöhne erzielen. Neu erhalten Angestellte mit einer abgeschlossenen Berufslehre einen Mindestlohn von CHF 56 000.–, Angestellte ohne anerkanntes Zeugnis oder Diplom einen Mindestlohn von CHF 52 000.–. Die neuen Mindestlöhne gelten ab 2015. Wann genau die Regelung in Kraft tritt, muss noch festgelegt werden, spätestens aber in der ersten Jahreshälfte 2015.

    weiterlesen und teilen
  • Im Herbst bereiten sich alle Personalkommissionen (Peko) in der Schweiz auf die jährlichen Lohnverhandlungen vor. Auch in den Banken. Der SBPV empfiehlt nach Absprache mit den Peko-Vertretern eine Lohnerhöhung von 1 bis 1,5% je nach Banksituation. Die Erhöhung darf keine strukturellen Erhöhungen beinhalten. Diese sind nicht Gegenstand der Verhandlungen, sondern hängen von der Personalpolitik der Bank ab. Der strukturelle Teil der Erhöhung der Lohnmasse variiert je nach Unternehmen zwischen 0,5 und 1%. Generelle Lohnerhöhungen sind erwünscht. Es sollten aber mindestens 75% des Personals davon profitieren.

    weiterlesen und teilen
  • Die Sozialpartner der Bankbranche haben sich auf eine Erhöhung des Mindestlohnes auf 52‘000.-- resp. auf 56‘000.-- für Mitarbeitende mit einer abgeschlossenen Berufslehre geeinigt. Zudem sind die Sozialpartner bereit für die Regelung der Arbeitszeiterfassung im Rahmen einer sozialpartnerschaftlichen Vereinbarung. Diese sieht die Möglichkeit eines Verzichts auf die Arbeitszeiterfassung für Mitarbeitende, die über Zeitsouveränität und ein Basissalär von mehr als 132‘000 (exkl. Boni) verfügen.

    weiterlesen und teilen
  • Der Arbeitgeber darf den vertraglich festgesetzten Lohn des Arbeitnehmers nicht einseitig ohne dessen Einverständnis oder ohne entsprechende Vertragsklausel kürzen. Das Schweizerische Bundesgericht hält in seinem Urteil vom 4. März 2014 fest, wann solche stillschweigenden Vereinbarungen anerkannt werden dürfen.

    weiterlesen und teilen
  • Nicht alle Banken führen Lohnverhandlungen. Nur gerade ein Dutzend Banken führen Verhandlungen mit ihren Angestellten: zwei Grossbanken, die Raiffeisen Schweiz, einige Kantonalbanken sowie vereinzelt Auslandbanken und Privatbanken. Diejenigen Banken, die keine Lohnverhandlungen führen haben entweder keine interne Personalvertretung oder sie unterstehen nicht der Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB). Die VAB würden die Personalvertretungen ermächtigen, Lohnverhandlungen zu führen bis eine Einigung erzielt wird.

    weiterlesen und teilen
  • Die Arbeitnehmervertretungen in den Banken haben sich zu einer Tagung am 12. September 2013 in Olten getroffen und die diesjährigen Lohnforderung formuliert: Sie fordern eine Lohnerhöhung von 1.5 bis 2% für die Mitarbeitenden und das Einfrieren der Löhne über Fr. 375‘000.

    weiterlesen und teilen
  • Bereits zum dritten Mal hat der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) nach 2011 und 2010 im Frühling dieses Jahres eine Salärumfrage bei den Bankangestellten durchgeführt. Die Auswertungen zeigen, dass sich die Fixlöhne gegenüber der letzten Umfrage leicht erhöht haben (2,5% in zwei Jahren), der Medianbonus indes in der gleichen Periode um 19% gesunken ist. Weiter lässt sich bei allen Personalkategorien eine konstante Verschlechterung der Lohnzufriedenheit feststellen. Diese reflektiert auch die Verschlechterung des Arbeitsklimas im Finanzsektor. Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern blieben stabil.

    weiterlesen und teilen
  • Bundesrätliche Mindestlohn-Darstellung ist mutwillig irreführend. Wir erklären warum.

    weiterlesen und teilen
  • Der SBPV kämpft seit Jahren an breiter Front für eine Erneuerung der Branchenkultur. Die Verhinderung von Exzessen auf der Führungsebene ist wichtig, aber nicht ausreichend.

    weiterlesen und teilen
  • Faire Lohnverhandlungen für sämtliche Bankangestellten. Dieses Hauptziel hat sich der SBPV für 2012 gesetzt. In der Mehrzahl der Banken finden keine Lohnverhandlungen statt. Dies obschon die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) ausdrücklich ein Mitbestimmungsrecht in Lohnfragen festschreibt. Aber auch in jenen Banken, wo Lohnverhandlungen stattfinden, fehlen den Arbeitnehmervertretungen oft Informationen, Mittel und Zeit, um die Interessen der Arbeitnehmer effektiv vertreten zu können.

    Unsere Forderungen