Member gets Member

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Mitglied werben und Prämie kassieren!

Für jedes von Ihnen angeworbene Neumitglied bekommen Sie einen Coop-Gutschein im Wert von CHF 20.--.

Bei jedem vierten Neumitglied erwartet Sie sogar ein Coop-Gutschein im Wert von CHF 100.--.

Erwähnen Sie die Empfehlung auf dem Anmeldeformular.

Mehr Mitglieder, um den SBPV in Ihrem Interesse zu stärken

Der SBPV ist der einzige Verband in der Schweiz, der sich für die Interessen der Angestellten der Finanzbranche stark macht. Er tut dies seit 99 Jahren. Denn jede Bankenkrise wirkt sich immer auch auf die Arbeitsbedingungen des Bankenpersonals aus:

-        Krieg 1914-1918 mit 40%iger Inflation und Lohnanpassungen von lediglich 10 bis 20%: In der Folge streikten vom 30. September bis 1. Oktober 1918 die Zürcher Bankangestellten, um eine substanzielle Lohnerhöhung und die Anerkennung des Bankpersonalverbands zu erzielen.

-        Die Finanz- und Wirtschaftskrise der 30er-Jahre sowie der Krieg zeigten, wie wichtig ein Gesamtarbeitsvertrag ist, der nicht durch einseitige Entscheide der Arbeitgeber bestimmt wird. Der erste Gesamtarbeitsvertrag wurde 1946 unterzeichnet. Zudem legten die Sozialpartner die Bedingungen für ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis für Bankangestellte fest.

-        Die Inflation und Vollbeschäftigung verbunden mit dem Wirtschaftsaufschwung der 50er- und 60er-Jahre endeten in einer Krise: 1961 wiesen die SBPV-Delegierten das Angebot für eine Lohnerhöhung zurück. Sie erachteten dieses als ungenügend. Die Arbeitgeber akzeptieren schliesslich die Forderung für eine generelle Lohnerhöhung von 10%.

Auszug aus der Jubiläumsschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des SBPV.

Der SBPV engagiert sich, bereits Erreichtes zu sichern und die Arbeitsbedingungen der Angestellten zu verbessern

Der Schweizer Finanzsektor verändert sich seit einigen Jahren: Reglementierungen, die Globalisierung, die Aufhebung des Bankgeheimnisses, Margenreduktionen und technologische Entwicklungen wirken sich auf die Finanzbranche aus. Alle Banken müssen sich anpassen und Wirtschaftsmassnahmen treffen. Meistens wirken sich diese auf die Arbeitsbedingungen der Angestellten aus. Die Folgen kennen Sie: Stellenabbau, Betriebsübernahmen, Outsourcing, höhere Anforderungen, der Einsatz von externen Unternehmen bei Projekten… eine schleichende Verschlechterung gewisser Arbeitsbedingungen ist leider eine reale Gefahr.

Neue Mitglieder gewinnen - der SBPV bedankt sich bei Ihnen

Je mehr Angestellte wir im Verband organisieren, desto mehr Gewicht haben wir bei den Verhandlungen mit den Arbeitgebern. Geben Sie also dem SBPV dank Ihrem Beitritt mehr Gewicht. Machen Sie den SBPV bei Ihren Kollegen bekannt und ermutigen Sie diese, ebenfalls SBPV-Mitglied zu werden. So wird nicht nur der SBPV stärker. Auch Sie erhalten ein Dankeschön in Form eines 20-Franken-Gutscheins. Beim vierten Neumitglied innerhalb eines Jahres erhalten Sie sogar einen Gutschein im Wert von 100 Franken.

Erwähnen Sie im Gespräch mit Ihren Kollegen folgende Punkte:

 

1.     Das Verbandsrecht ist in der Bundesverfassung verankert. Ihr Beitritt geht Ihren Arbeitgeber nichts an. Er hat kein Recht, Ihnen dazu Fragen zu stellen und kann Ihnen den Beitritt zu einer Gewerkschaft oder einem Personalverband nicht verbieten. Der SBPV behandelt die Namen seiner Mitglieder mit grösster Vertraulichkeit.

2.     Der Beitritt zum SBPV verschafft Ihnen unmittelbare Rechte: Sie haben das Recht auf Beratung und Betreuung durch einen SBPV-Regionalleiter. Deren Kompetenz und Engagement nutzten und schätzten bereits viele Mitglieder.

3.     Bei komplexen Sachverhalten ergänzt die Arbeitsrechtsschutzversicherung unsere juristischen Beratungen. Anwalts- wie auch Gerichtskosten sind dadurch gedeckt (Wartefrist von 3 Monaten, Maximalbetrag CHF 250'000.-, Selbstbehalt 15%). Die Rechtsschutzversicherung ist im jährlichen Mitgliederbeitrag von CHF 150.- enthalten.

4.     Unser Verband ist demokratisch. Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zu den Tätigkeiten des SBPV zu äussern und die Entscheide als Delegierte/r Ihrer Region zu beeinflussen.

5.     Sie werden regelmässig über wichtige Themen auf dem Finanzplatz informiert, sei es per Newsletter, Mitgliedermagazin oder direkt per E-Mail.

6.     Der SBPV unterstützt und verstärkt die Personalkommissionen, sofern sie dies wünschen.

7.     Der SBPV setzt sich ein für das Image und die Interessen der Bankangestellten in den Medien und gegenüber der Verwaltung und Behörden.

8.     Der SBPV trägt mit seiner alle zwei Jahre durchgeführte Lohnumfrage zu einer besseren Lohntransparenz bei.

9.     Der SBPV ist anerkannter Gesprächspartner der Banken. Er verhandelt mit ihnen die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB)und die Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung (VAZ). Beide Vereinbarungen legen die Standards im Finanzsektor fest, und zwar auch für Finanzinstitute, die die Vereinbarung nicht unterzeichnet haben.

Wer anders also als der SBPV, wenn es darum geht, die Interessen der Bankangestellten zu verteidigen!

 

Unterstützen Sie den SBPV – laden Sie Ihre Kollegen/innen ein, dem SBPV beizutreten.
Der SBPV – ein wichtiger Schutz zu einem bescheidenen Beitrag von CHF 150.- pro Jahr.