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28.09.2017

SBPV-News

Neue Mitglieder stärken den Verband – und damit auch Ihre Interessen

Der SBPV ist der einzige Verband in der Schweiz, der sich für die Interessen der Angestellten der Finanzbranche stark macht. Er tut dies seit 99 Jahren. Denn jede Bankenkrise wirkt sich immer auch auf die Arbeitsbedingungen des Bankenpersonals aus:

-        Krieg 1914-1918 mit 40%iger Inflation und Lohnanpassungen von lediglich 10 bis 20%: In der Folge streikten vom 30. September bis 1. Oktober 1918 die Zürcher Bankangestellten, um eine substanzielle Lohnerhöhung und die Anerkennung des Bankpersonalverbands zu erzielen.

-        Die Finanz- und Wirtschaftskrise der 30er-Jahre sowie der Krieg zeigten, wie wichtig ein Gesamtarbeitsvertrag ist, der nicht durch einseitige Entscheide der Arbeitgeber bestimmt wird. Der erste Gesamtarbeitsvertrag wurde 1946 unterzeichnet. Zudem legten die Sozialpartner die Bedingungen für ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis für Bankangestellte fest.

-        Die Inflation und Vollbeschäftigung verbunden mit dem Wirtschaftsaufschwung der 50er- und 60er-Jahre endeten in einer Krise: 1961 wiesen die SBPV-Delegierten das Angebot für eine Lohnerhöhung zurück. Sie erachteten dieses als ungenügend. Die Arbeitgeber akzeptieren schliesslich die Forderung für eine generelle Lohnerhöhung von 10%.

Auszug aus der Jubiläumsschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des SBPV.

 Neue Mitglieder gewinnen - der SBPV bedankt sich bei Ihnen

Der Schweizer Finanzsektor verändert sich seit einigen Jahren: Reglementierungen, die Globalisierung, die Aufhebung des Bankgeheimnisses, Margenreduktionen und technologische Entwicklungen wirken sich auf die Finanzbranche aus. Alle Banken müssen sich anpassen und Wirtschaftsmassnahmen treffen: Stellenabbau, Betriebsübernahmen, Outsourcing, höhere Anforderungen, der Einsatz von externen Unternehmen bei Projekten, etc. Klar, dass sich diese Massnahmen auch direkt auf die Arbeitsbedingungen der Angestellten auswirken. Eine leider sehr reale Gefahr besteht dort, wo Verschlechterung nur schleichend Einzug hält und deren negative Auswirkungen erst später zu spüren sind.

 Der SBPV engagiert sich, bereits Erreichtes zu sichern und die Arbeitsbedingungen der Angestellten zu verbessern.

Je mehr Angestellte wir im Verband organisieren, desto mehr Gewicht haben wir bei den Verhandlungen mit den Arbeitgebern. Geben Sie also dem SBPV dank Ihrem Beitritt mehr Gewicht. Machen Sie den SBPV bei Ihren Kollegen bekannt und ermutigen Sie diese, ebenfalls SBPV-Mitglied zu werden. So wird der SBPV stärker und Sie erhalten dafür noch ein Dankeschön in Form eines 20-Franken-Gutscheins. Beim vierten Neumitglied innerhalb eines Jahres erhalten Sie sogar einen Gutschein im Wert von 100 Franken.

http://www.sbpv.ch/mitglied-werden/member-gets-member/

Wer überdies vom 1. Oktober 2017 bis Ende April 2018 zu den besten drei Neumitglieder-Werbern gehört, gewinnt einen Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel inklusive 6-Stern-Dinner plus Taschengeld für 2 Personen.

 Wir machen Sie zu Gewinnern – melden Sie sich bis Ende November 2017 für unseren kostenlosen Workshop «Wie überzeuge ich Neumitglieder» an. Details zum Workshop (Inhalt, Ort und Zeit) werden Ihnen nach der Anmeldung mitgeteilt: info@sbvp.ch

Mit diesen Argumenten können Sie bei Ihren Kolleginnen und Kollegen punkten:

1.   Die Bundesverfassung gibt Ihnen das Recht, einem Personalverband beizutreten. Ihr Arbeitgeber hat kein Recht, Ihnen dazu Fragen zu stellen und kann Ihnen den Beitritt nicht verbieten. Der SBPV behandelt die Namen seiner Mitglieder mit absoluter Vertraulichkeit.

2.     Als Mitglied beim SBPV haben Sie das Recht auf Beratung und Betreuung durch einen SBPV-Regionalleiter. Bei komplexen Sachverhalten ergänzt die Arbeitsrechtsschutzversicherung unsere juristischen Beratungen (Wartezeit 3 Monate). Die Rechtsschutzversicherung ist im jährlichen Mitgliederbeitrag von CHF 150.- enthalten.

3.     Unser Verband ist demokratisch. Hier reden Sie mit und werden auch gehört. So können Sie als Delegierte/r Ihrer Region auch  Entscheide beeinflussen.

4.     Sie werden regelmässig über wichtige Themen auf dem Finanzplatz informiert, sei es auf der Website, per Newsletter, Mitgliedermagazin oder direkt per E-Mail.

5.     Der SBPV unterstützt und verstärkt die Personalkommissionen, sofern sie dies wünschen.

6.     Der SBPV vertritt die Interessen der Bankangestellten in der Öffentlichkeit mit aktiver Medienarbeit und regelmässiger Information und Kommunikation gegenüber Behörden und Verwaltungen.

7.     Der SBPV trägt mit seiner alle zwei Jahre durchgeführte Lohnumfrage zu einer besseren Lohntransparenz bei.

8.     Der SBPV ist kompetenter Sozialpartner der Banken. Er verhandelt mit ihnen die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) und die Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung (VAZ). Beide Vereinbarungen legen die Standards im Finanzsektor fest, und zwar auch für Finanzinstitute, die die Vereinbarung nicht unterzeichnet haben.

Für alle Bankangestellten ist der SBPV die beste Wahl – kein anderer Verband verteidigt ihre Interessen besser!

Unterstützen Sie den SBPV – laden Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen ein, dem SBPV beizutreten.

Der SBPV – ein wichtiger Schutz zu einem bescheidenen Beitrag von CHF 150.- pro Jahr.