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  • Ende Juni 2016 wurde von Raiffeisen und Vontobel bekannt gegeben, dass deren Partnerschaft wieder vertieft werden soll. Teil der Vereinbarung war die Übernahme des Assetmanagements der Raiffeisen – Vescore – durch Vontobel. Um Vescore möglichst schnell gewinnbringend zu machen, wurden am 23. August 2016 Restrukturierungsmassnahmen angekündigt. Im Rahmen des angekündigten Stellenabbaus wurde ein Konsultationsverfahren eröffnet und ein freiwilliger Sozialplan angeboten.

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  • Die Krankenkassenprämien steigen erneut erheblich. Hinzukommt, dass auf Ende Jahr und für das 2017 eine zunehmende Inflation erwartet wird. Eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent für das 2017 ist daher gerechtfertigt. Zudem fordert der SBPV zwei zusätzliche Ferientage im 2016. Auf diese Weise sollen diejenigen Feiertage kompensiert werden, die dieses Jahr auf ein Wochenende fallen. Einen Nutzen, den alle Angestellten spüren würden.

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  • Seit mehr als 1000 Jahren pilgern Menschen zum Kloster Einsiedeln. Am 7. September besuchten rund 30 pensionierte Mitglieder des SBPV die Benediktinerabtei und liessen sich durch einen Mönch durch das Kloster führen und von seinen spannenden Geschichten begeistern.

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  • 15.09.2016

    Aktuell

    JA zur Initiative AHVplus

    Der Vorstand des SBPV hat die Initiative AHVplus geprüft und einstimmig beschlossen, diese im Interesse der Bankangestellten zu unterstützen. Er empfiehlt seinen Mitgliedern und den Bankangestellten, ein JA in die Urne zu legen.

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  • Die BSI-Angestellten mussten die letzten Monate viele schlechte Neuigkeiten ertragen. Würdig und entschlossen stellten sie sich den Problemen mit Hilfe der Personalkommission und des SBPV-Regionalsekretariats im Tessin. Am 16. Juni 2016 trafen sich mehr als 700 Angestellte gleichzeitig in Zürich, Genf und Zürich zu einer Personalversammlung. Sie hiessen eine Resolution gut, die von den Verantwortlichen der EFG und BSI verlangt, sich für die Erhaltung des BSI-Standorts Lugano mit einem Maximum an Arbeitsplätzen und die Verhandlung eines Sozialplans einzusetzen.

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  • Die diesjährige Delegiertenversammlung stand ganz im Zeichen der neuen Statuen und Ausführungsreglemente. Zahlreiche Delegierte nahmen an der Versammlung teil und führten lebhafte Diskussionen. Erstmals wurden die neuen Organe basierend auf der Statutenrevision gewählt.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV verurteilt das gravierende Fehlverhalten der Führungsriege der BSI. Der SBPV fordert die Verantwortlichen - ehemalige und aktuelle Geschäftsleitung und Verwaltungsrat – auf, aktiv mitzuwirken, um die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden zu retten. Die Bankangestellten sollen nicht für die fehlerhaften Entscheide ihrer Arbeitgeber haften. Der SBPV begrüsst den Entscheid der Finma, die vollständige Übernahme der BSI durch EFG International zu genehmigen. Dieses Vorgehen bietet die Möglichkeit, die Arbeitsplätze zu retten. Der SBPV erwartet, dass EFG International die Arbeit und die Kompetenzen der Angestellten der BSI honoriert.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) hat heute Morgen an der Pressekonferenz im Kongresszentrum in Lugano seine neue Regionalleiterin für das Tessin vorgestellt. Damit bekundete der SBPV auch seinen Willen, die Unterstützung der Bankangestellten auf dem drittgrössten Finanzplatz der Schweiz zu verbessern.

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  • Der Überblick über die ab 2016 neuen Leistungen und Beiträge in den Sozialversiche-rungen zeigt, dass im neuen Jahr mehr gleich bleibt als ändert. 2016 werden jedoch die Stimmberechtigten entscheiden können, ob sie eine stärkere AHV wollen.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV hat die Fusion zwischen BSI und EFG zur Kenntnis genommen und hofft, dass damit die Zeiten der Unsicherheit für die BSI zu Ende sind. Leider ist noch nicht absehbar, welche Konsequenzen die Fusion für die Angestellten haben wird.

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  • Die Credit Suisse (CS) gab heute die beschleunigte Umsetzung des Kostensenkungsprogramms bekannt. Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) bedauert dieses Vorgehen. Für ihn ist zentral, dass der Personalabbau sozialverträglich und wie im letzten Jahr angekündigt über die natürliche Fluktuation erfolgt. Der SBPV fordert die CS auf, Mitarbeitende transparent über die geplanten Massnahmen zu informieren. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, geeignete Vorschläge zur Vermeidung von Entlassungen einzubringen.

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  • 22.01.2016

    Gesundheit am Arbeitsplatz

    Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung (VAZ)

    Die Arbeitszeiterfassung ist eine Gesundheitsschutzmassnahme. Sie gilt für alle Angestellten der Privatwirtschaft. Seit dem 1. Januar 2016 sind unter gewissen Bedingungen Ausnahmen dieser Regel möglich.

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  • 22.01.2016

    Gesamtarbeitsvertrag (VAB)

    VAB revidiert

    Die Sozialpartner der Banken haben im Rahmen ihrer Diskussionen über die Arbeitszeiterfassung die Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen der Bankangestellten VAB revidiert.

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  • Heute hat der Bundesrat die revidierte Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz im Bereich der Arbeitszeiterfassung verabschiedet. Die Sozialpartner der Bankbranche, der Schweizerische Bankpersonalverband, der Kaufmännische Verband Schweiz und der Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz, begrüssen diesen Entscheid. Sie haben zur Umsetzung der revidierten Bestimmungen in der Bankbranche eine Vereinbarung geschlossen.

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  • Der SBPV stellt fest, dass die CS in den letzten zwei Jahren bereits 2‘300 Stellen abgebaut hat. Dass jetzt weitere 1‘600 Stellen abgebaut werden sollen, ist keine gut Nachricht.

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