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  • Die Konjunkturprognosen der Schweizer Wirtschaft für 2018 sind weiterhin rosig. Im kommenden Jahr wird wieder eine positive Teuerung von bis zu 0.5% erwartet. Zudem zeigen die drastischen Sparmassnahmen in der Banken- und Versicherungsbranche Wirkung. Trotz grossem Margendruck weisen Banken erfreuliche Ergebnisse aus. Zeit also, diejenigen zu belohnen, die massgeblich unter den Sparmassnahmen wie Entlassungen, Outsourcing und Arbeitsintensivierungen gelitten haben: die Mitarbeitenden!

     

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  • 24.08.2017

    Arbeitsrecht

    Altes einfach ausmustern?

    Der Grundsatz ist klar: In der Schweiz gilt die Kündigungsfreiheit. Bedeutet dies aber auch, dass ältere und langjährige Mitarbeiter einfach auf die Strasse gestellt und durch jüngeres Personal ersetzt werden dürfen?

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  • Im Rahmen einer Sozialplanverhandlung mit einer Bank infolge Restrukturierung wurde eine neuartige Massnahme eingesetzt: Mitarbeitende konnten melden, freiwillig aus der Bank zu scheiden. Das betroffene Unternehmen und der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) ziehen eine positive Bilanz aus dieser Erfahrung.

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  • 24.08.2017

    Politische Standpunkte

    Ja zur Altersreform 2020

    Die Delegiertenversammlung und der Vorstand SBPV haben zur Altersreform 2020 Stellung genommen. Beide Instanzen empfehlen, die Reform anzunehmen.

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  • 27.07.2017

    Medienmitteilungen

    100 Jahre Zürcher Bankpersonalverband

    Vom dunklen Anzug, Stehkragen, steifem Hut, mächtigem Schnauzbart, ausgeprägtem Standesbewusstsein und Individualismus vor 100 Jahren bis zu den Herausforderungen der Digitalisierung Heute.

    Im Interview spricht Roger Bartholdi, der Präsident des Zürcher Bankpersonalverbandes über die Anfänge des Zürcher Personalverbandes für die Bankangestellten und die Herausforderungen der Zukunft.

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  • 17.07.2017

    Veranstaltungen

    Tagung Digitalisierung

    Wie wird sich die Finanzbranche im Zuge der Digitalisierung verändern? Werden Roboter die Banker ersetzen? Gibt es noch eine Zukunft für Banker?

    Mit Verantwortlichen aus dem Finanzsektor, Arbeitnehmern und Arbeitgebervertretern wollen wir anlässlich der Tagung vom 25. Oktober 2017 Wege finden, damit die Digitalisierung eine Chance für Sie und alle anderen Mitarbeitenden des Finanzsektors wird.

    Nehmen Sie an der spannenden Podiumsdiskussion mit unseren hochkarätigen Gästen teil und stellen Sie die Fragen, die Sie schon immer interessiert haben.

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  • 27.06.2017

    Digitalisierung

    Die Digitalisierung als Chance

    Getrieben von der Digitalisierung, steht der Finanzsektor vor grossen Herausforderungen. Es stehen grosse Veränderungen an, die wir heute noch nicht genau fassen können. Dass die Veränderungen kommen werden, können wir bereits heute daran erkennen, dass neue Geschäftsfelder und Startups entstehen, die die traditionellen Unternehmen mit ihren innovativen Geschäftsmodellen zunehmend unter Druck setzten.

    Die Digitalisierung ist einer von mehreren globalen Megatrends. Ein Megatrend beeinflusst ein breites Spektrum an verschiedenen Bereichen, wie z.B. Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Konsum. Er schafft es sogar, ganze Gesellschaften umzuformen und hat eine Halbwertszeit von 50 Jahren.

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  • Für eine Digitalisierung im Dienste der Gesellschaft

    Am Freitag, 23. Juni nahmen rund fünfzig Delegierte an der 99. Delegiertenversammlung des SBPV teil. 99 Jahre - ein symbolisch interessantes Alter. Unser Verband bereitet sich seit bald 18 Monaten auf das Hundertjährige vor: Letztes Jahr wurden die Statuten modernisiert, dieses Jahr hiessen die Delegierten eine Strategie gut, die auf den technologischen Entwicklungen und seinen Folgen für die Arbeitswelt basiert. Sie stimmten zudem dem Antrag des Vorstandes zu, die JA-Parole zur Reform Altersvorsorge 2020 zu fassen.

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  • Der Finanzsektor steht vor grossen Herausforderungen. Verschiedenste Faktoren wie das Tiefzinsumfeld, der generelle Margendruck, der automatische Informationsaustausch, die dichte Regulierung und vor allem auch die Digitalisierung bewirken eine anhaltende und weitreichende Umwandlung des Finanzsektors.

    Die Digitalisierung ist kein neuer Begriff in der Finanzbranche. Die digitale Revolution steht aber erst am Anfang. Die neuen Technologien werden die Banken und das Finanzgeschäft stark verändern und sich spürbar auf den Arbeitsmarkt auswirken, und zwar in Bezug auf die erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden wie auch die Anzahl und die Qualität der Stellen.

    Der SBPV setzt sich ein für einen nachhaltigen Finanzplatz im Dienste der Gesellschaft, einen Finanzplatz mit sicheren, anständigen und interessanten Arbeitsstellen. Er unterstützt dabei insbesondere die Personalkommissionen und Bankangestellten bei Restrukturierungen, damit diese sozialverträglich umgesetzt werden.

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  • Mit den beiden parlamentarischen Initiativen von den zwei Ständeräten Keller Sutter und Graber, wird im Parlament nächstens über eine Lockerung der Arbeitszeiterfassung diskutiert obwohl die heute geltende sozialpartnerschaftliche Regelung den Unternehmen sehr viel Spielraum lässt und branchenübliche Gepflogenheiten berücksichtigt. Aufgrund seiner Erfahrungen stellt sich der SBPV gemeinsam mit dem Gewerkschaftsbund und weiteren Angestelltenverbänden gegen diese weitere Liberalisierung der Arbeitszeiterfassung.

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  • 21.06.2017

    SBPV-News

    Die Kraft der Partnerschaft

    3. Mai 2017 hat SBPV Region Tessin (ASIB) in seine Pressekonferenz das erste Tätigkeitsjahr des neuen Sekretariat vorgestellt. Durchgeführt wurde die Veranstaltung –ein Novum- in Zusammenarbeit mit politischen Behörden.

    Mit Natalia Ferrara, Regionalsekretärin, und Matteo Gianini, Vorstandspräsident, sind Staatsrat und Tessiner Finanzdirektor Christian Vitta sowie Michele Foletti, Gemeinderat und Finanzverantwortlicher der Stadt Lugano anwesend gewesen. Beide haben die Wichtigkeit der Arbeit von Sbpv für die Verteidigung der Angestellten des Tessiner Finanzplatz unterstrichen.

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  • 22.05.2017

    Lohnumfrage

    Lohnumfrage 2017 in den Banken

    Die Angestelltenlöhne stagnieren, die Lohnzufriedenheit steigt, die Bonuspolitik gerät ins Wanken.

    4’805 Bankangestellte haben an der Lohnumfrage 2017 vom 9. Februar bis 17. März teilgenommen. Ein Plus von 28% gegenüber der Lohnumfrage vor zwei Jahren. Diese drastische Zunahme zeigt, dass der SBPV in den Banken besser verankert ist. Sie zeugt auch vom Ver- trauen, das die Berufstätigen – verunsichert aufgrund laufender Restrukturierungen – dem SBPV entgegenbringen. Die Angst um die berufliche Zukunft nimmt zu, während die Lohnzufriedenheit trotz kleiner Lohnerhöhung steigt.

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  • Die Pensionskassen stehen enorm unter Druck, vor allem weil die Leistungen flächendeckend gesenkt werden. In einer solchen Phase geht schnell vergessen, dass das riesige Anlagevolumen von unseren Pensionskassen reale Auswirkungen auf die Menschen, die Wirtschaft und die Umwelt haben. Die Pensionskassen geraten wegen ihren Investitionen vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit. Gleichzeitig gibt es immer einfachere und bessere Möglichkeiten, die Anlagen auf nachhaltige Aspekte zu überprüfen. Aktuelles Beispiel ist der kostenlose Klimaverträglichkeits-Pilottest.

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  • Die Rahmenbedingungen in der Schweiz sind für FinTech-Unternehmen - im internationalen Vergleich - sehr gut. Dies veranschaulicht das Wachstum von 17% auf 190 FinTech-Unternehmen im 2016, wie die Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen in Zug herausgefunden hat.

    Doch trotz der steigenden Zahl der Unternehmen, von Branchenvereinigungen und Unterstützungsprogrammen konnte dieses Wachstum noch nicht vollumfänglich in neue Arbeitsplätze umgesetzt werden.

    Die Schaffung von Arbeitsplätzen in der FinTech-Branche ist aus Sicht des SBPV entscheidend und sollte mit ein Kriterium für die Gewährung von Unterstützungsprogrammen sein.

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  • 13.02.2017

    Gesundheit am Arbeitsplatz

    Liebe Kolleginnen und Kollegen - Wie geht es Ihnen?

    Die Risiken am Arbeitsplatz sind heute nicht mehr die gleichen wie früher. Die Digitalisierung hat ihre Spuren hinterlassen: Sie hat Arbeitsweisen verändert, Prozesse standardisiert, physische und zeitliche Grenzen aufgehoben, Kontrollmöglichkeiten vergrössert… Die Folgen für die Angestellten sind unterschiedlich: Einerseits eröffnete der technische Fortschritt neue Möglichkeiten und erleichterte gewisse Arbeiten. Andererseits brachte er aber auch neuartige Belastungen hervor, hauptsächlich verursacht durch die Möglichkeiten, die Telearbeit und Kontrollmechanismen mit sich bringen. Arbeitnehmende sind heute jederzeit erreichbar, die Arbeitswelt kann zeitliche und physische Grenzen ignorieren und unendlich viele Daten können gesammelt werden, um Angestellte zu kontrollieren und gegeneinander in Wettbewerb zu bringen.

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  • 13.02.2017

    Lohnumfrage

    Lohnumfrage: Nehmen Sie teil!

    Eine Lohnumfrage ist umso interessanter, je regelmässiger sie durchgeführt wird. Sie erlaubt dadurch zeitliche Vergleiche. Aus diesem Grund organisiert der SBPV alle zwei Jahre von Anfang Februar bis Mitte März eine Lohnumfrage bei den Angestellten des Finanzsektors. Der Grossteil der Angestellten kennt bis zu diesem Zeitpunkt die Höhe einer möglichen Lohnerhöhung und des Bonus.

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  • Am 26. Januar 2017 fand die ordentliche Mitgliederversammlung SBPV der Region Tessin statt.

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  • Anchatten oder ein Schwatz am Kopierer? Wie flirtet man in Zeiten der Digitalisierung am Arbeitsplatz? Funkt es heute via E-Mail, Instagram oder gar Tinder? Oder doch eher in der Kaffeepause? Eine lockere Analyse von elektronisch-amouröser Aufregung bis hin zu Live-Herzklopfen.

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  • Sie zapften Videokameras an, beobachteten die Bildschirme der Bankangestellten und brachten Geldautomaten dazu, Geld auszuspucken. Mit dieser Methode stiehl die Carbanak-Gang bis zu einer Milliarde Dollar von 100 Banken und Finanzdienstleistern weltweit, auch in der Schweiz.

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  • Mobiltelefone, Tablets und Laptops, Infoscreens und verkabelte Menschen umzingeln uns. Als Senior kann man skeptisch auf diese schöne digitale Welt blicken und Distanz wahren wie zu einem Hund, der die Zähne fletscht. Besser ist es jedoch, Frieden zu schliessen mit den neuen Technologien als unvermeidliche Weggefährten. Und ein bisschen skeptisch darf man ruhig bleiben.

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  • Was ist FinTech? Wo kommen wir damit in Berührung und wie wirkt es sich auf unseren Alltag aus? Wie innovativ ist die FinTech-Szene und wie steht es um die Zukunft unserer Bankenindustrie? Die IFZ FinTech Study 2016 beleuchtet die Entwicklung der Schweizer Finanz-Technologie-Branche und erklärt, was FinTech bedeutet. Dr. Thomas Ankenbrand, Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen (IFZ) an der Hochschule Luzern, ist einer der vier Herausgeber der Studie und steht im Interview Rede und Antwort.

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  • 14.01.2017

    Digitalisierung

    Blockchain ist die nächste Revolution

    Eine Technologie ist dabei, die Finanzbranche durchzuschütteln. Blockchain kann Überweisungen, Kredite und Wertpapierhandel schneller und günstiger machen – und Institute abschaffen.

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  • Der Schweizerischen Bankpersonalverband SBPV pflegt regelmässigen Kontakt mit dem Personal von BSI und EFG sowie mit den Verantwortlichen dieser Banken. Die heute von EFG veröffentliche Meldung, dass 300 bis 450 Stellen über die nächsten drei Jahre abgebaut werden – die Mehrheit davon in der Schweiz – ist ein neuer Schlag für die Angestellten von EFG.

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  • Ende Juni 2016 wurde von Raiffeisen und Vontobel bekannt gegeben, dass deren Partnerschaft wieder vertieft werden soll. Teil der Vereinbarung war die Übernahme des Assetmanagements der Raiffeisen – Vescore – durch Vontobel. Um Vescore möglichst schnell gewinnbringend zu machen, wurden am 23. August 2016 Restrukturierungsmassnahmen angekündigt. Im Rahmen des angekündigten Stellenabbaus wurde ein Konsultationsverfahren eröffnet und ein freiwilliger Sozialplan angeboten.

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  • Die Krankenkassenprämien steigen erneut erheblich. Hinzukommt, dass auf Ende Jahr und für das 2017 eine zunehmende Inflation erwartet wird. Eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent für das 2017 ist daher gerechtfertigt. Zudem fordert der SBPV zwei zusätzliche Ferientage im 2016. Auf diese Weise sollen diejenigen Feiertage kompensiert werden, die dieses Jahr auf ein Wochenende fallen. Einen Nutzen, den alle Angestellten spüren würden.

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  • Seit mehr als 1000 Jahren pilgern Menschen zum Kloster Einsiedeln. Am 7. September besuchten rund 30 pensionierte Mitglieder des SBPV die Benediktinerabtei und liessen sich durch einen Mönch durch das Kloster führen und von seinen spannenden Geschichten begeistern.

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  • 15.09.2016

    Aktuell

    JA zur Initiative AHVplus

    Der Vorstand des SBPV hat die Initiative AHVplus geprüft und einstimmig beschlossen, diese im Interesse der Bankangestellten zu unterstützen. Er empfiehlt seinen Mitgliedern und den Bankangestellten, ein JA in die Urne zu legen.

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  • Die BSI-Angestellten mussten die letzten Monate viele schlechte Neuigkeiten ertragen. Würdig und entschlossen stellten sie sich den Problemen mit Hilfe der Personalkommission und des SBPV-Regionalsekretariats im Tessin. Am 16. Juni 2016 trafen sich mehr als 700 Angestellte gleichzeitig in Zürich, Genf und Zürich zu einer Personalversammlung. Sie hiessen eine Resolution gut, die von den Verantwortlichen der EFG und BSI verlangt, sich für die Erhaltung des BSI-Standorts Lugano mit einem Maximum an Arbeitsplätzen und die Verhandlung eines Sozialplans einzusetzen.

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  • Die diesjährige Delegiertenversammlung stand ganz im Zeichen der neuen Statuen und Ausführungsreglemente. Zahlreiche Delegierte nahmen an der Versammlung teil und führten lebhafte Diskussionen. Erstmals wurden die neuen Organe basierend auf der Statutenrevision gewählt.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV verurteilt das gravierende Fehlverhalten der Führungsriege der BSI. Der SBPV fordert die Verantwortlichen - ehemalige und aktuelle Geschäftsleitung und Verwaltungsrat – auf, aktiv mitzuwirken, um die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden zu retten. Die Bankangestellten sollen nicht für die fehlerhaften Entscheide ihrer Arbeitgeber haften. Der SBPV begrüsst den Entscheid der Finma, die vollständige Übernahme der BSI durch EFG International zu genehmigen. Dieses Vorgehen bietet die Möglichkeit, die Arbeitsplätze zu retten. Der SBPV erwartet, dass EFG International die Arbeit und die Kompetenzen der Angestellten der BSI honoriert.

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