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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV verurteilt das gravierende Fehlverhalten der Führungsriege der BSI. Der SBPV fordert die Verantwortlichen - ehemalige und aktuelle Geschäftsleitung und Verwaltungsrat – auf, aktiv mitzuwirken, um die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden zu retten. Die Bankangestellten sollen nicht für die fehlerhaften Entscheide ihrer Arbeitgeber haften. Der SBPV begrüsst den Entscheid der Finma, die vollständige Übernahme der BSI durch EFG International zu genehmigen. Dieses Vorgehen bietet die Möglichkeit, die Arbeitsplätze zu retten. Der SBPV erwartet, dass EFG International die Arbeit und die Kompetenzen der Angestellten der BSI honoriert.

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  • Die ordentliche DV des SBPV findet am 24. Juni 2016 in Bern statt. Wir freuen uns, möglichst viele Delegierte an der Versammlung zu begrüssen.

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  • Invitation à l’assemblée générale de la région de Suisse romande,

    Jeudi 26 mai 2016, à 18h00 Hôtel Alpha-Palmiers

    Petit-Chêne 34, CH-1003 Lausanne

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) hat heute Morgen an der Pressekonferenz im Kongresszentrum in Lugano seine neue Regionalleiterin für das Tessin vorgestellt. Damit bekundete der SBPV auch seinen Willen, die Unterstützung der Bankangestellten auf dem drittgrössten Finanzplatz der Schweiz zu verbessern.

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  • Der Überblick über die ab 2016 neuen Leistungen und Beiträge in den Sozialversiche-rungen zeigt, dass im neuen Jahr mehr gleich bleibt als ändert. 2016 werden jedoch die Stimmberechtigten entscheiden können, ob sie eine stärkere AHV wollen.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV hat die Fusion zwischen BSI und EFG zur Kenntnis genommen und hofft, dass damit die Zeiten der Unsicherheit für die BSI zu Ende sind. Leider ist noch nicht absehbar, welche Konsequenzen die Fusion für die Angestellten haben wird.

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  • Die Credit Suisse (CS) gab heute die beschleunigte Umsetzung des Kostensenkungsprogramms bekannt. Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) bedauert dieses Vorgehen. Für ihn ist zentral, dass der Personalabbau sozialverträglich und wie im letzten Jahr angekündigt über die natürliche Fluktuation erfolgt. Der SBPV fordert die CS auf, Mitarbeitende transparent über die geplanten Massnahmen zu informieren. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, geeignete Vorschläge zur Vermeidung von Entlassungen einzubringen.

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  • 22.01.2016

    Gesundheit am Arbeitsplatz

    Vereinbarung über die Arbeitszeiterfassung (VAZ)

    Die Arbeitszeiterfassung ist eine Gesundheitsschutzmassnahme. Sie gilt für alle Angestellten der Privatwirtschaft. Seit dem 1. Januar 2016 sind unter gewissen Bedingungen Ausnahmen dieser Regel möglich.

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  • 22.01.2016

    Gesamtarbeitsvertrag (VAB)

    VAB revidiert

    Die Sozialpartner der Banken haben im Rahmen ihrer Diskussionen über die Arbeitszeiterfassung die Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen der Bankangestellten VAB revidiert.

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  • Heute hat der Bundesrat die revidierte Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz im Bereich der Arbeitszeiterfassung verabschiedet. Die Sozialpartner der Bankbranche, der Schweizerische Bankpersonalverband, der Kaufmännische Verband Schweiz und der Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz, begrüssen diesen Entscheid. Sie haben zur Umsetzung der revidierten Bestimmungen in der Bankbranche eine Vereinbarung geschlossen.

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  • Der SBPV stellt fest, dass die CS in den letzten zwei Jahren bereits 2‘300 Stellen abgebaut hat. Dass jetzt weitere 1‘600 Stellen abgebaut werden sollen, ist keine gut Nachricht.

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  • 13.10.2015

    Aktuell

    Pensioniertenausflug 2015

    Impressionen vom Besuch des SBPV bei Jacot Chocolatier, Nuaraigue.

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  • Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV empfiehlt nach Absprache mit den Personalkommissionen (Peko) eine Lohnerhöhung von 1 bis 1,5%. Von der Lohnerhöhung sollten – in Form einer kollektiven Lohnerhöhung – alle Bankmitarbeitenden profitieren.

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  • 10.09.2015

    Wahlen 2015

    Die Geschäftsleitung des SBPV unterstützt an den diesjährigen Wahlen folgende Kandidaten.

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  • Steuerabkommen mit ausländischen Staaten, neue Bankvorschriften, automatischer Informationsaustausch, starker Franken und niedrige Zinssätze: Der Schweizer Finanzplatz steht mächtig unter Druck. Jede Bank definiert ihre eigene Strategie, wie sie diesen Herausforderungen begegnen will. Egal ob Total- oder Teilverkauf, Outsourcing, Rückzug aus gewissen Märkten, Betriebsschliessungen, Digitalisierung: Die Entscheide wirken sich immer auf das Personal aus. In den letzten Monaten intervenierte der SBPV diesbezüglich bei zahlreichen Instituten und verhandelte in mehreren Banken Sozialpläne (Standard Chartered Bank - Juli 2014, BSI – Oktober 2014, Julius Bär – Dezember 2014, Swisscanto – April 2015, HSBC – Juni 2015). Auf Anfrage begleitete oder beriet der SBPV auch Personalkommissionen in den Verhandlungen (z.B. Basler Kantonalbank). Aktuell finden in verschiedenen Banken Verhandlungen statt. Wie ein guter Sozialplan verhandelt wird, basiert auf diesen Erfahrungswerten. Hier einige Prinzipien.

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