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SBPV - Schweizerischer Bankpersonalverband

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TV- und Radio-Beiträge

Tagesschau vom 17.1.2012, Medienkonferenz des SBPV
Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) fordert eine nachhaltigere Personalpolitik mit gerechten Salärsystemen, um die Finanzbranche zu stabilisieren.
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2011

Bilanz Business Talk vom 21.10.2011: Wie sicher sind unsere Banken

Peter Wyder, Präsident des SBPV diskutiert mit.

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UBS: Vertrauen dahin, Radio DRS, Doppelpunkt, 20.9.2011

Denise Chervert diskutiert im Forum Doppelpunkt.

Erneuter Stellenabbau bei der UBS, Tagesschau vom 23.8.2011

Denise Chervet vom SBPV stellt Forderungen.

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Sanierungsprogramm CS, Radio Suisse Romande 2.8.2011

Denise Chervet äussert sich zum geplanten Stellenabbau der Credit Suisse.

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Gewinneinbruch und Stellenabbau, Bericht Schweizer Fernsehen 28.7.2011

Interview mit Denise Chervet

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Mehr Lohn für Topmanager, 10vor10 27.7.2011
Denise Chervet äussert sich zu  den hohen Löhnen der Topmanager und den Sparmassnahmen der Banken.
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UBS Mitarbeitende sind aufgebracht, 10vor10 18.1.2011.

Denise Cervet die Zentralsekretärin des SBPV nimmt Stellung zum Beurteilungssystem.

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Finma stellt sich quer,  Tagesschau 14.8.2009

Die Vernehmlassungsfrist der Finma ist heute zu Ende gegangen. Während sich die Verbände, Parteien, Arbeitgeber und -nehmer einig sind, die Boni in der Finanzbranche stärker zu regulieren, sind diese Vorschläge bei der Aufsichtsbehörde Finma umstritten.

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Denise Chervet über harte Zeiten für das Bankpersonal,

Tagesgespräche DRS 4 , 15.4.2009
Hören Sie hier das Gespräch mit der Zentralsekretärin des Schweizerischen Bankpersonalverbands.

Banker auf Jobsuche, Schweiz aktuell 16.4.2009 

Gestern gab die UBS einen Milliardenverlust mehr und vor allem auch einen grossen Stellenabbau bekannt. Besonders hart trifft es den Finanzplatz Zürich. Nach dem ersten Schock wollen die Bankpersonalverbände die UBS in die Verantwortung nehmen. Marc Bodenmann berichtet.

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UBS streicht 2500 Stellen in der Schweiz
Der neue Konzernchef Oswald Grübel hatte an der achtstündigen Generalversammlung der UBS im Zürcher Hallenstadion nur Negatives zu vermelden: Einen weltweiten Stellenabbau von 8700 - davon 2500 in der Schweiz - und einen Verlust von zwei Milliarden Franken im ersten Quartal. Einschätzungen von Marianne Fassbind, Wirtschaftsredaktorin SF, Zürich

Beitrag aus der Sendung Tagesschau vom 15. April 2009, Quelle: www.sf.tv/archiv
Sozialverträglicher Abbau gefordert

Der massive Stellenabbau der UBS beschäftigt die Angestelltenverbände. Der Bankenpersonalverband und der Kaufmännische Verband Schweiz fordern die Grossbank auf, den Abbau so sozialverträglich wie möglich zu vollziehen.


Beitrag aus der Sendung Tagesschau vom 15. April 2009, Quelle: www.sf.tv/archiv

Merz betrachtet Abbau als notwendig

Für Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz war der Stellenabbau der Schweizer Grossbank UBS zu erwarten und auch notwendig. 


Beitrag aus der Sendung Tagesschau vom 15. April 2009, Quelle: www.sf.tv/archiv

Stellenabbau bei Credit Suisse
Die Grossbank muss als Folge ihrer Verluste weltweit 5'300 Stellen streichen. In der Schweiz müssen 650 Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten. Reaktionen des kaufmännischen Verbandes und von Bundesrat Merz.

Beitrag aus der Sendung Tagesschau vom 4. Dezember 2008, Quelle: www.sf.tv/archiv
Kritik an Boni
Dass die UBS gegenüber dem Staat die hohle Hand macht und gleichzeitig Boni in Milliardenhöhe auszahlt, stösst auf wenig bis gar kein Verständnis. Die Kritik richtet sich aber auch an die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht.

Beitrag aus der Sendung Tagesschau vom 26. Januar 2009, Quelle: www.sf.tv/archiv
Angst bei der Grossbank
Die UBS soll über 2 Milliarden Boni an ihre Mitarbeiter bezahlen. Obwohl der Bund kurz vor dem Zusammenbruch der Bank mit einem Rettungspaket von 68 Milliarden Franken eingreifen musste. Auch Angestellte der Bank sind empört über die Boni.

Beitrag aus der Sendung 10vor10 vom 27. Januar 2009, Quelle: www.sf.tv/archiv